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Wir setzen uns für Sie ein

Rente | Behinderung | Pflege | Gesundheit

Der SoVD Mitteldeutschland bietet Ihnen als Mitglied Unterstützung und persönliche Beratung. Wir übernehmen für Sie die fachgerechte Antragstellung auf Leistungen bei

  • Versorgungsämtern
  • Renten- und Unfallversicherungsträgern
  • Kranken- und Pflegekassen
  • Bundesagenturen für Arbeit
  • Sozialhilfeträgern

Außerdem führen wir für Sie Widerspruchs- und Klageverfahren durch. Unsere Sozialberaterinnen und -berater und Volljuristinnen und -juristen vertreten Sie vor den Sozialgerichten, vor dem Landessozialgericht und vor dem Bundessozialgericht.

Beratung finden


Gedanken zur Inklusion

Nicht immer ist alles gut. Für Menschen mit einer Behinderung ist es oft schwierig, wenn alle durcheinanderreden. Andere würden am liebsten den ganzen Tag tanzen. Aber das Leben ist nicht nur eine Disco. Eltern von Menschen mit einer Behinderung offenbaren, dass es ihnen nicht immer gelingt, ihren Kindern gerecht zu werden. Bei einem Asperger-Syndrom  z.B. kann für die Eltern und auch für andere sehr anstrengend sein.

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Wohnsitznähe einer Gesundheitseinrichtung ist nach einer Studie erneut Streitgegenstand geworden

Wieder einmal werden die Gemüter unserer Mitglieder und Bürger durch einen bereits seit Jahren bestehenden Vorschlag zur Halbierung bzw. Verringerung der Zahl der Krankenhäuser erhitzt. Aus einer vorliegenden Bertelsmann-Studie geht hervor, eine Halbierung der Krankenhäuser in Deutschland anzustreben. Auf den ersten Blick bedeutet dies einen radikalen Vorstoß. Verständlich ist, dass viele Patienten den Wunsch zu einer wohnortnahen ambulanten bzw. stationären Behandlung haben. Hierbei darf aber nicht die Nähe das zentrale Kriterium sein, insbesondere wenn es um Gesundheit geht.

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Kleiner Roller und seine Probleme schlagen Wellen

Dass die elektrischen Tretroller zum Problem im Straßenverkehr werden würden, war für uns im Arbeitskreis für Menschen mit Behinderungen des Bundesverbandes wie auch im Beirat für Menschen mit Behinderungen des Landkreises Anhalt Bitterfeld absehbar. Das deutete sich nicht erst nach der Debatte um das mögliche Benutzen von Gehwegen an - ein Vorschlag vom Bundesverkehrsminister in einem Erlass, der vom Chef des Bundeskanzleramtes im Bundesrat eingereicht und am 17.07.2019 in modifizierter Form seine Bestätigung gefunden hat. Denn genau das ist Teil des Problems: Mit zu viel Vehemenz sollte das neue Vehikel in den Markt gepresst werden: Was mit E-Bikes gelang, sollte doch wohl auch mit den eher harmlos erscheinenden E-Tretrollern möglich sein.

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Pflegekosten brauchen Reform

Jeder von uns weiß, dass eine Versicherung nur Sinn macht, wenn sie vor besonders kostspieligen oder gar Existenz gefährdenden Risiken schützt. Gemessen daran ist daher höchst zweifelhaft, ob die 1995 eingeführte Pflegeversicherung noch umfänglich ihren Zweck erfüllt. Derzeit müssen Pflegebedürftige für einen Heimplatz im Schnitt mehr als 1 800 Euro im Monat aus eigener Tasche zahlen. Diese Summe ergibt sich wohlgemerkt nach dem Abzug der Leistungen der Pflegeversicherung, die als „Teilkaskoversicherung“ nur einen Zuschuss zu den tatsächlichen Kosten zahlt.

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10 Jahre UN-Behindertenrechtskonvention

Das erste Jahrzehnt der UN-Behindertenrechtskonvention hat gezeigt, dass durch sie nicht nur die internationale Behindertenpolitik, sondern auch das Völkerrecht insgesamt fortentwickelt wurde. Das zeigt sich in der weltweiten Stärkung des nationalen Menschenrechtsmonitorrings, in der Stärkung des menschenrechtsbasierten Ansatzes in der Entwicklungspolitik und in humanitären Angelegenheiten. Die Abwendung vom medizinischen Modell von Behinderung und damit die Hinwendung zum Menschenrechtsmodell von Behinderung sind nur einige Stichpunkte.

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Demokratie braucht Inklusion

In einer vielfältigen und gut funktionierenden Demokratie benötigen alle Menschen Wertschätzung, faire Chancen und umfassende Möglichkeiten der Teilhabe. Daher gehören Demokratie und Inklusion in Deutschland zusammen.

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Kreisverbandstagung unter dem Motto „Mit Dir. Für Alle. Gegen soziale Kälte“ in Anhalt Bitterfeld durchgeführt

Der Satzung unseres Verbandes entsprechend fanden sich am 12.03.2019 die Delegierten aus den Ortsgruppen des Kreisverbandes Anhalt Bitterfeld zu ihrer Kreisverbandstagung zusammen.

Der 1. Kreisvorsitzende, Joachim Heinrich, berichtete den Delegierten über die Ergebnisse der sozialpolitischen Arbeit auf Bundes-, Landes- und Kreisverbandsebene in den letzten 4 Jahren.

 

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Ausstieg aus der Braunkohleverstromung und ihre Zukunft

Der Ausstieg aus der Braunkohleverstromung ist derzeit eines der Hauptgesprächsthemen und bietet für Sachsen-Anhalts Süden eine große Chance: Hier wird derzeit u.a. modellhaft aufgezeigt, wie die Energiewende realisierbar ist. In Zukunft brauchen wir ein Energiesystem, das auf Erneuerbaren Energien basiert. Aus der Braunkohleregion wird eine Zukunftsregion der Erneuerbaren Energien. Energiewende heißt auch für uns: Strom und Wärme zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen zu gewinnen und den Bereich Mobilität miteinzuschließen. Deshalb muss in der Zukunftsregion die Strom- und Wärmegewinnung aus erneuerbaren Energien weiter ausgebaut werden - beispielsweise in Energieparks.


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Mauerfall und Wiedervereinigung – 30 Jahre danach

In diesen Tagen und Wochen haben wir in den ostdeutschen Bundesländern wieder allen Grund und Anlass, über die ohne Gewalt errungene deutsche Einheit vor 30 Jahren nachzudenken. Wir müssen uns dessen bewusst sein, dass Mauerfall und deutsche Einheit ohne einen Krieg zwischen beiden deutschen Staaten möglich war. Wir haben Freiheit und Demokratie gewonnen, eine weltweit anerkannte Währung erhalten und deutliche Verbesserungen bei Waren und Dienstleistungen erfahren.


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