SoVD Sachsen-Anhalt

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Berliner Erklärung

Auf der 16. Bundesverbandstagung 2007 vom 24. - 26. Oktober 2007 in Berlin wurde die "Berliner Erklärung" verabschiedet.

Diese enthält Informationen zu den Grundsatzforderungen zur Sozialpolitik des Sozialverband Deutschland e.V.


50 Jahre Mitgliedschaft im SoVD Erich Dettmann

50 Jahre Mitgliedschaft im SoVD Erich Dettmann

Es ist das erste mal das im Landesverband Sachsen Anhalt eine Auszeichnung für 50 Jahre Mitgliedschaft im SoVD vorgenommen wurde. Herr Erich Dettmann ist in Jahre 2001 von Hannover nach Schönebeck verzogen und fühlt sich nach seinen Angaben auch hier sehr Wohl. In Mai 1957 ist er als Kriegsversehrter Mitglied im Reichsbund Ortsverband Bemerode/ Wilferode beigetreten. Gleich im November 1957 wurde er im Ortsvorstand als Beisitzer gewählt. Im Juni 1961 wurde er Vorsitzender der Ortsgruppe wobei er das Amt 2 Jahre ausführte. Berufliche Gründe zwangen ihn den Vorsitz abzugeben, wobei er weiterhin noch als Beisitzer dem Vorstand bei Rat und Tat zur Seite stand. 2001 durch Umzug nach Sachsen Anhalt legte er auch diese Funktion nieder. Der Kreisverband Schönebeck sowie Holger Güssau vom Landesverband bedankten sich mit einer Urkunde mit Ehrennadel, einen SoVD Teller sowie einer SoVD Krawatte bei Herrn Dittmann für seine Treue zu SoVD und wünschten ihm viel Gesundheit.

(SoVD KV Schönebeck)


Kreisverband Klötze neuer Vorstand

Kreisverband Klötze neuer Vorstand

Der Kreisvorstand des SoVD Klötze wählte Hans-Joachim Eisfeld für weitere vier Jahre zum Kreisvorsitzenden.

Zuvor hatte Holger Güssau die Grüße vom Landesverband Sachsen-Anhalt überbracht, und trat als Wahlleiter auf. Die Delegierten setzten auf Bewährtes und sprachen den Vorstand ihr einstimmiges Vertrauen aus. Desweiteren wurden Gerhard Schulze, Angela Schlürscheid, Henriette Martin, Siegfried Zimmerling, Brigitte Werner, Heinrich Schmauch, Martha Frische, Horst Kothe, Claus Klatt und Brigitte Schulz in Vorstand gewählt worden.

Die Jugendgruppe leitet Dirk Schmauch und die Frauengruppe Ursula Nikoleit.


Ortsverband des SoVD Schönebeck wählte neuen Vorstand

Ortsverband des SoVD Schönebeck wählte neuen Vorstand

Der Sozialverband Deutschland gehört zu den ältesten sozialpolitischen Verbänden in Deutschland. Er vertritt die sozialen Interessen seiner Mitglieder gegenüber den Behörden und Verwaltungen des Bundes, der Länderregierungen sowie Kommunen.

Der Ortsverband Schönebeck als einer der Mitgliedsstärkste von 256 Mitgliedern Ortsverbände Kreisverband Schönebeck wählte am 20.04.2007 auf seiner Delegiertenversammlung einen neuen Vorstand. Zum 1. Vorsitzenden wurde Herbert Bohlmann gewählt, der gleichzeitig auch den Kreisverband Schönebeck als Vorsitzender führt. Aus gesundheitlichen Gründen kandidierten Herr Erwin Helge und Herr Gerhard Schule in Ihren Ämtern nicht mehr. Sie wurden mit einem Präsentkorb vom Vorstand für Ihre langjährige Vorstandstätigkeit geehrt.

(Herbert Bohlmann - Ortsvorsitzender)


Kreisverbandstagung des SoVD Stadtkreis Magdeburg

Kreisverbandstagung des SoVD Stadtkreis Magdeburg

Am 12.04.2007 führte der Mitgliederstärkste Kreisverband im Landesverband Sachsen Anhalt seine Kreisverbandstagung durch. Als Gäste nahmen aus den Landesverband Niedersachsen, Herr Johannes Pohl Kreisvorsitzender Gifhorn, Herr Ferdinand Fricke OV Meinersen teil. Der Kreisverband Magdeburg umfasst die Ortsverbände 01 - 013 in den einzelnen Stadtteilen mit einer Mitgliederstärke von aktuell 737 Mitgliedern.

Die Entwicklung des Mitgliederstandes von 533 im Jahr 2002 auf 737 Mitglieder im Jahr 2007. Abgänge durch Austritte, Sterbefälle bzw. Umzüge sind in der Wahlperiode112 Mitglieder.

Aus gesundheitlichen Gründen kann der Kreisvorsitzender Herr Helmuth Ahrend die Tätigkeit nicht mehr fortführen. Als neuer Vorsitzender wurde Herr Dr. Henryk König von den 23 Delegierten einstimmig gewählt. Auch Herr Gerd Nitsche ehemals Landesvorsitzender des Landesverbandes Sachsen Anhalt konnte als Beisitzer gewonnen werden. Auch er sowie die anderen Vorstandsmitglieder wurde einstimmig gewählt.


Rainer Lahne, Hamburg Mannheimer Versicherungs AG, verabschiedet

Rainer Lahne, Hamburg Mannheimer Versicherungs AG, verabschiedet

Nach 16 Jahren gemeinsamer Zusammenarbeit verabschiedete Holger Güssau im Auftrag des Landesvorstandes dem Leiter der Geschäftsstelle Magdeburg der Organisation für Verbandsgruppenversicherung der Hammburg Mannheimer Versicherungs- AG, Rainer Lahne.

Rainer Lahne wurde zum 01.04.2007 in den wohlverdienten Ruhestand versetzt. Er war es, der schon in März 1991 als Gruppenleiter des Vertragspartners Hamburg Mannheimer die Kontakte zum damaligen Reichsbund knüpfte. Die ersten Mitgliederbesuche im Rahmen des Gruppenversicherungsvertrages erfolgten in der Stadt Magdeburg. In kurzer Zeit wurden auch die Verbindungen zu den Kreisverbänden aufgebaut. Darüber konnte zum Verbandstag im Juni 1991 eine positive Bilanz gezogen werden.

Über die vielen Jahre begleitete Rainer Lahne des abweckselungsreiche Verbandsleben im Landesverband.

Der gesamte Landesvorstand und die Mitarbeiter der Landesgeschäftstelle wünschen Rainer Lahne für seine Zukunft alles Gute und Gesundheit.


Kreisverband Gardelegen

Kreisverband Gardelegen

Anlässlich der Kreisverbandstag des Kreisverbandes Gardelegen am 26. März 2007 konnten als Gäste der Bürgermeister der Stadt Gardelegen, Herr Konrad Fuchs, und der Organisator des Landesverbandes Sachsen-Anhalt, Herr Holger Güssau, begrüsst werden.

Aus dem Rechenschaftsbericht des Kreisvorsitzenden - Joachim Strutz - veröffentlichen wir einige Auszüge:

Unsere letzte Wahlberichtsversammlung fand im Jahr 2003 statt.

Als neugewählter Vorsitzender im Jahre 2003, vom Geschäftsleben des SoVD keine Ahnung, wurde ich, wie man so sagt: "ins kalte Wasser geschmissen",

Dank der guten Unterstützung der Vorstandsmitglieder, Frau Lagemann, Herr König und Herr Kammer und besonders durch eigene Initiative konnten sehr schnell die noch vorhandenen Hürden genommen werden.

Besonders hervorheben möchte ich die Arbeit unserer Schatzmeisterin, Frau Lagemann.

Im Jahre 2001 nach Tod von Frau Heidi Jacobs, konnte sie für eine Mitarbeit im SoVD in unserem Kreisverband gewonnen werden. Sie ist eine kompetente und akribisch genaue Mitarbeiterin, die ich an meiner Seite nicht missen möchte.

Die Arbeit des Vorstandes können wir rückblickend als gut einschätzen. Leider machen uns die finanziellen Mittel die Arbeit sehr schwer.

Beitragsrückführungen reichen kaum aus, um den Verwaltungsaufwand, trotz eingeleiteter Sparmaßnahmen, zu sichern.

Zur Unterstützung unserer sozialen Arbeit für unsere Mitglieder haben uns der Altmarkkreis Salzwedel und die Stadt Gardelegen Fördergelder bis 2005 bereitgestellt.

Für die Bereitstellung dieser Mittel möchten wir dem Altmarkkreis Salzwedel ein herzliches Dankeschön sagen.

In den Vorstandssitzungen und auch in den Mitgliederversammlungen werden wichtige Informationen und Maßnahmen des Landesverbandes und des Bundesvorstandes unseren Mitgliedern mitgeteilt und diskutiert.

Auch gesellige Kaffeenachmittage mit kultureller Umrahmung führten wir durch. Es wurden sehr schöne Lichtbildervorträge von unserer näheren Heimat gezeigt. Wissensreiche Arztvorträge und andere interessante Vorträge wurden organisiert. Viele gelungene Busfahrten, wobei wir sehr Schönes sehen und bewundern konnten, wurden von uns organisiert und durchgeführt. Ich erinnere nur an die jährlichen Fahrten zu den Musikschauen, zu den Modenschauen nach Braunschweig und Hannover, wobei anschließend sehenswerte Ziele besichtigt werden konnten sowie an einige Tagesfahrten nach Büsum, Bad Sachsa und in den Spreewald.

Noch erwähnen möchte ich auch an dieser Stelle an die jährlichen Fahrten zu Weihnachten, nach Kläden zum Gänsebratenessen, was von unseren Mitgliedern selbst finanziert wurde.


Mitgliederversammlung im Kreis- und Ortsverband Salzwedel

Mitgliederversammlung im Kreis- und Ortsverband Salzwedel

Am 15. März 2007 waren die Mitglieder des Kreis- und Ortsverbandes Salzwedel zur Kreisverbandstagung und gleichzeitig zur Wahl des neuen Kreisvorstandes eingeladen.

Im Rechenschaftsbericht des Vorsitzenden wurden die Schwerpunkte

Mitgliederwerbung und

Verbesserung der Arbeit in den ländlichen Ortsgruppen

in den Vordergrund gestellt.

Durch eine intensive Mitgliederwerbung konnte der Kreisverband trotz hoher Abgangszahlen durch Tod, Umzug und Austritt nach langer Zeit einen Bestand von über 400 Mitgliedern erreichen.

Auch die Arbeit in den ländlichen Ortsgruppen konnte durch die Unterstützung des Kreisverbandes qualitativ verbessert werden.

Der angebotene Reiseplan für das Jahr 2007 wurde von den Mitgliedern schon gut angenommen.

Trotz noch einiger freier Plätze für die Tagesfahrten kann eingeschätzt werden, dass die gemeinsamen mit dem Busbetrieb Titze ausgesuchten Reiseziele im wesentlichen den Interessen unserer Mitglieder entsprechen.

Nachholebedarf gibt es noch bei der Durchführung und Organisation von Klubnachmittagen. Die neu gebildete Radwandergruppe wird von den Mitgliedern seht gut angenommen. Ein Schwerpunkt der Diskussion waren die fehlenden Fördermittel, insbesondere vom Altmarkkreis Salzwedel. Leider konnte der anwesende Landrat, gleichzeitig auch Mitglied des Sozialverbandes, auch für die Zukunft keine Zusage für Fördermittel geben.

Die Wahl des neuen Kreisvorstandes ergab, dass der alte auch der neue Vorstand für die nächsten 4 Jahre ist.

Karl-Ernst Hagner, gleichzeitig Mitglied des Landesvorstandes, wurde zum Kreisvorsitzenden gewählt.

Als Stellvertreter wurde Dorothea Homann, als Schatzmeisterin Inge Kulla, als Schriftführerin Hildegard Jauch und als Beisitzer Inge Soltau, Klaus-Peter Busch und Ilona Messing einstimmig gewählt.

Der neue Vorsitzende beendete die Kreisvorstandssitzung mit den Worten:

Der neue Vorstand wird sich bemühen, auch in den nächsten Jahren immer für unsere Mitglieder da zu sein und sich für die Verbesserung der Mitgliederbetreuung einzusetzen.

Die Mitgliederwerbung muss jedoch auch in Zukunft im Vordergrund unserer Arbeit stehen.


Kreistagung KV Osterburg am 14.03.2007

Kreistagung KV Osterburg am 14.03.2007

An der Kreistagung nahmen 15 Delegierte aus 4 Ortsverbänden teil. Als Gäste konnten Karl-Heinz Hagner ,Holger Güssau vom Landesvorstand und Ewald Duffe Bürgermeister der Stadt Seehausen begrüßt werden. Ein kleiner Auszug aus den Bericht des Kreisverbandes:

-Der natürliche Abgang von Funktionären aus den Ortsverbänden führten in der Wahlperiode zur Verringerung derselben von sieben auf vier. In der Wahlperiode führte der Kreisvorstand vierteljährlich Beratungen mit den Ortsvorsitzenden durch, wo Informationen vom Bundesverband ausgewertet wurden. Sie wurden danach Inhalt der Mitgliederversammlungen. In sozialfragen wurde hilfestellung gegeben, was für die Mitgliedergewinnung hilfreich war. Aktivitäten im Rahmen "Gut tun tut Gut" fand auch die Anerkennung durch kommunale Behörden.-

Die Wahlen brachten einstimmige Bestätigung des Vorstandes, der Revisionskommission und des Delegierten zur Landeskonferenz. Drei Mitglieder wurden für 10 jährige ehrenamtliche Arbeit ausgezeichnet.

(Ernst Morawietz - 1. Kreisvorsitzender)


Paul Rulff wurde 95

Paul Rulff wurde 95

Der Vorstand des Landesverbandes Sachsen Anhalt sowie der Vorstand des Kreisverbandes Schönebeck gratulieren sehr herzlich Paul Rullf zum 95. Geburtstag am 13 März.

Herr Paul Rulff ist im Landesvorstand Ehrenmitglied

Er ist Mitbegründer des Landesverbandes Sachsen-Anhalt und war langjähriges Kreisvorstandsmitglied.

Die Vorstände wünschen Paul Rulff weiterhin alles Gute, Gesundheit und Lebensfreunde.


8. März Frauentagsfeier Kreisverbandes Quedlinburg

Der Kreisverband feierte den Internationalen Frauentag mit seinen Mitgliedern.

Mit der Begrüßung fing es an, die diesmal natürlich durch einen Mann erfolgte. Danach gratulierten und überreichten die Männer jeder anwesenden Frau ein kleines Geschenk.

Der ehemalige Ortsvorsitzende Quedlinburg Gerhard Vieth überreichte seiner Nachfolgerin Hanna Marx im Namen des Verbandes einen Blumentopf.

Er bedankte sich bei ihr für die geleistete Arbeit und gratulierte gleichzeitig zum Frauentag.

Bei Kaffee und Kuchen an einer schön geschmückten Tafel wurde in gemütlicher Runde von früheren Frauentagsfeiern erzählt. Es wurde aber auch zum Ausdruck gebracht, das der Frauentag, als Anerkennung für die geleistete Arbeit der Frauen, wieder mehr Beachtung finden sollte. Als Höhepunkt des Nachmittages zeigten Schülerinnen der Musikschule Quedlinburg ihr Können.

Wir möchten uns hiermit nochmals bei den kleinen Musikern bedanken, sie haben sich viel Mühe gegeben, ebenfalls bedanken wir uns bei den Team der AWO Quedlinburg, die diesen Nachmittag erst möglich machten.


Lieselotte Kränzel trug sich ins Goldene Buch der Stadt Osterburg ein

Lieselotte Kränzel trug sich ins Goldene Buch der Stadt Osterburg ein

Im Rahmen des Neujahrsempfangs ehrt Bürgermeister Raden jedes Jahr einen Osterburger für sein ehrenamtliches Engagement.

In diesem Jahr fiel die Wahl auf Lieselotte Kränzel.

1928 geboren, setzte sich sich Zeit ihres Lebens zum Wohle von Kindern und Senioren ein.

"Ihr Leben ist von der ehrenamtlichen Tätigkeit geprägt", sagte Bürgermeister Raden bei der Laudatio. Das Wohl ihrer Schützlinge lag ihr sehr am Herzen, vor allem während ihrer Arbeit als Kindergärtnerin. "Des Öfteren nahm sie Kinder mit nach Hause, die nicht abgeholt wurden und kümmerte sich um Sie.

Auch der Betreuung von Senioren hat sie sich verschrieben.

Lieselotte Kränzel ist engagiertes Mitglied im Kreisvorstand Osterburg des Sozialverbandes.

1988 beendete sie ihre berufliche Laufbahn. Ihre Hände allerdings mag sie nicht in den Schoß legen,obwohl sie im kommenden Jahr ihren 80. Geburtstag feiert.

Lieselotte Kränzel war sehr gerührt über die Ehrung "1950 war ich eine ganz junge Frau mit Tatendrang, Gefühlen und Kraft. Heute sind über 50 Jahre vergangen. Mit der Leistung, die ich vollbracht habe, bin ich zufrieden. Trotzdem möchte ich auch im fortgeschrittenen Alter nicht aufhören, mich zu engagieren", betonte die rüstige Osterburgerin.

Sie wies auf die wichtige Rolle von älteren Menschen in der Gesellschaft hin.

"Ein nettes Wort für diese Menschen kostet nichts. Immerhin haben diese Menschen eine große Leistung für die Gesellschaft vollbracht und haben es auch verdient, die Nächstenliebe zu spüren.


Silvesterfahrt 2006

Der Sozialverband Wanzleben hatte zur Silvesterfahrt eingeladen. Diesmal ging die Fahrt nach Radeburg bei Dresden in das Hotel "Radeberger Hof". Nach der Ankunft konnte jeder auf seine Art Radeburg, den Geburtsort von Heinrich Zille, erkunden. In gemütlicher Runde, zur Unterhaltung trugen mehrere Mitglieder bei, und guter Stimmung verlebten wir den ersten Abend.

Am nächsten Tag fuhren wir mit dem Bus nach Dresden. Einige unserer Mitglieder besuchten die Porzellanausstellung "August des Starken".Die Silvesterfeier verlebten wir bei ausgelassener Stimmung und Tanz. Mit einem Feuerwerk begrüßten wir das neue Jahr und feierten feuchtfröhlich bis zum Morgen.

Der Neujahrstag begann mit einer "Fahrt ins Blaue". Über Radeberg und Stolpen ging es in die Sächsische Schweiz auf die Bastei. Während der Fahrt sahen wir die Burg, in der die Gräfin Kosel 49 Jahre in der Verbannung verbrachte.

Auf der Bastei hatten wir einen guten Überblick über das Elbsandsteingebirge und die Festung Königstein. Dieser Abend klang mit einigen geselligen Stunden aus.

Der Busfahrer der Fa. Winter brachte uns wohlbehalten in die Heimatorte zurück.

Unserer Reiseleiterin Ruth Gruß herzlichen Dank für die schönen Stunden.


Wichtige Mitteilung

Unvorhergesehene Belastungen haben dazu geführt, dass der Umzug der Landesgeschäftsstelle und des Stadtkreisverbandes Magdeburg in die Stadtmitte von Magdeburg rückgängig gemacht werden musste. Die Landesgeschäftstelle und der Stadtkreisverband sind weiterhin unter der alten Adresse zu erreichen (Moritzstraße 2F, in 39124 Magdeburg Tel.: 0391/2538897, Fax:09312538898). Dort werden wir uns weiterhin für unsere Mitglieder in bewährter Weise einsetzen. In diesem Zusammenhang teilen wir Ihnen mit, dass die Landesgeschäftsführerin Margitta Kupsch von der Arbeitsleistung freigestellt wurde und nicht mehr für unseren Landesverband verantwortlich tätig ist. Neuer Ansprechpartner und Organisator ist Herr Holger Güssau.

Kerstin Römer

1. Landesvorsitzende


Der Landesverband Sachsen-Anhalt blickt im Oktober 2005 auf 15 Jahre erfolgreiche Arbeit zurück

Am 03 Oktober 1990 trat der im Frühjahr in Sachsen-Anhalt landesweit gegründete Bund der Kriegsopfer auf einer großen Festveranstaltung in Magdeburg in den Reichsbund ein.

Zu diesem Anlass kamen Mitglieder des Reichsbundes Niedersachen mit 40 Bussen nach Magdeburg in den Stadtpark, um im großen Festzelt bei Tanz und bester Laune mitzuerleben, wie die Vereinbarung vom damaligen Vorsitzenden des Bundesverbandes und dem Vorsitzenden des Landesverbandes unterzeichnet wurde. Die Freunde aus Niedersachsen pflanzten 40 Gingko-Bäume und der Landesvorsitzende Klaus Klein pflanzte eine Eiche zum Zeichen der Verbundenheit. Im November 1990 fand unsere Gründungsveranstaltung statt und mit der anschließenden Aufnahme in den Bundesverband des Reichsbundes auf der Bundestagung war der Zusammenschluss vollzogen. An dieser Entwicklung hatte unser Ehrenpräsident Hans Fiedler ganz besonderen Anteil, er wurde Mitglied Nr. 1 in Sachsen Anhalt.

Im Laufe der Jahre entwickelte sich der Reichsbund in Sachsen-Anhalt zu einer anerkannten´, mit großer Fachkompetenz behaffteten Organisation, die in unserem Lande bis heute an Mitgliederstärke und regem Mitgliederleben nur von der Volkssolidarität übertroffen wird.

Gemeinsam mit den anderen sozialen Verbänden, wie dem VdK, dem allgemeinen Behindertenverband und vielen Selbsthilfegruppen bemühte sich der heutige SoVD um Mitgestaltung einer Behinderten gerechten und sozial Schwachen beachtende Landespolitik unserer Landesregierung.

Durch das Wirken unseres sozialpolitischen Ausschusses unter Leitung von Günter Gräfe aus Bitterfeld sind unsere Vertreter auch in Seniorenbeiräten in der Lage, aktiv an politischen Geschehen des Landes zum Wohle unserer betrofenen Bürger mitzuarbeiten.

War in den ersten 5 Jahren das Bemühen und Durchsetzen der Rechte der Kriegsopfer in Sachsen-Anhalt Schwerpunkt unserer Aufgaben, so erweiterte sich der Handlungsbedarf auf das Schwerbehindertenrecht, das Rentenrecht und nunmehr erwarten viele Mitglieder Hilfe und Unterstützung bei der Durchsetzung ihrer Ansprüche nach Hartz IV und Arbeitslosengeld II.

Im Laufe der Jahre wechselten die Vorsitzenden und die Landesschatzmeister und weitere Funktionäre des Landesverbandes mehrfach, aber entscheidenden Anteil am Wachsen und Werden haben Martin Barthel, damaliger 2. Landesvorsitzender, der von Beginn der Verbandsarbeit bis zu seinem Tode im Jahr 2004 aktiv tätig war und Gerd Nitsche, der 10 Jahre 1. Landesvorsitzender war.

Paul Rulff, Gründungsmitglied und Schatzmeister des Bundes der Kriegsopfer und heutiger Ehrenvorsitzender des Landesverbandes, legte den Grundstein für eine solide Finanzpolitik in Sachsen-Anhalt und sorgte neben anderen Finanzern dafür dass unser jetziger Landesschatzmeister Manfred Wrobel schon seit Jahren den Verband mit schwarzen Zahlen und ohne Schulden, auch beim Bundesverband , führt.

So, wie sich die Aufgaben in der Sozialberatung veränderten, unser jetziger Name dem auch Rechnung trägt, hat sich auch die Altersstruktur in der Mitgliedschaft verändert.

Auf den Versammlungen in unseren Gliederungen erkennen wir, dass die Teilnehmerzahl zurückgeht, einmal, weil unsere Gründungsmitglieder ein betagtes Alter haben und gesundheitlich nicht mehr in der Lage sind teilzunehmen und die jüngeren Mitglieder aus uns weitestgehend unbekannten Gründen nicht teilnehmen. Ein Auftrag an eine Firma zur Bedarfsforschung wäre aber unbezahlbar und deshalb rufen wir im 15. Jahr unseres Bestehens alle Mitglieder auf in wenigen Zeilen an die Kreisvorstände oder an unseren Landesverband Wünsche, Hinweise Anfragen und aber auch Kritiken bezüglich unserer Verbandsarbeit in den Ortsverbänden, Kreisverbänden und im Landesverband zu senden.

Wir wollen herausfinden was Sie bewegt, was Sie vom Sozialverband erhoffen und welche Aktivitäten für Sie nicht interessant sind und das Engagement dafür an anderer Stelle eingesetzt werden sollte.

Machen Sie mit und helfen Sie unseren Funktionären dafür zu sorgen, dass unser Verband noch kompetenter , stärker und interessanter wird und wir in den nächsten Jahren weiterhin die obige erfolgreichen Bilanz verkünden können.


Tag der Begegnung am 04.09.2004

Der SovD Landesverband Sachsen-Anhalt und das Berufsbildungswerk Stendal waren mit einem Info-Stand, einem Kuchenverkaufsstand und einem Bastelstand für Kinder am Tag der Begegnung vertreten Unser Sozialminister, Herr Kley sagte zur Eröffnung des integrativen Familienfestes: "Dieser ‚Tag der Begegnung' bietet die Chance, Brücken zu schlagen, in dem sich behinderte und nicht behinderte Menschen, Familien und Singles, Alt und Jung oder auch Groß und Klein treffen und einander besser verstehen lernen.

Unsere Gedanken sind an diesem Tag aber vor allem bei den vielen Familien und Kindern von Beslan, die das Opfer von Terror und brutaler Gewalt geworden sind. Dieses sinnlose Blutvergießen erfüllt uns mit Ohnmacht und Trauer und wir hoffen auf einen Brückenschlag zu einem friedlichen Miteinander."

Im Rahmen des Festes wurde ein Olympia-T-Shirt aus Athen mit Originalunterschriften von zahlreichen Olympioniken und Sportprominenten sowie das offizielle Basecap der deutschen Olympiamannschaft versteigert. Dabei kamen 180 Euro zusammen. Diese Spendengelder gehen an die Aktion "Leser helfen den Kindern aus Afghanistan".


Sachsen-Anhalt-Tag

Vom 02. Juli bis 4. Juli präsentierte sich der Landesverband gemeinsam mit unserem Berufsbildungswerk Stendal auf dem Sachsen-Anhalt-Tag in Aschersleben. Hier wurden die Mitarbeiter der Landesgeschäftsstelle aktiv vom Landesvorstandsmitglied Herbert Bohlmann aus Schönebeck unterstützt. Die Vertreterinnen des Berufsbildungswerk konnten sehr viele Gegenstände aus der Holzverarbeitung, der Töpferei und der modernen Hauswirtschaft für eine entsprechende Spende interessierten Bürgern überreichen


Salzlandfest in Schönbeck

In Schönebeck war der Kreisvorstand mit Unterstützung durch Materialien der Landesgeschäftsstelle auf dem Salzlandfest vertreten Am 19. und 20. Juni konnten sich die Besucher über unseren Sozialverband umfassend informieren.





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