Aktuelles
Verbraucher tragen höhere Mehrwertsteuer allein
Die Mehrwertsteuererhöhung von 16 auf 19 Prozent zum 1. Januar 2007 belastet nach einer Studie des Statistischen Bundesamts fast ausschließlich die Verbraucher. Dabei bestätigte sich die theoretische Erwartung, dass die volle Abwälzung auf die Konsumenten nicht gleich zur Einführung der Mehrwertsteuer, sondern erst zur ersten Hälfte dieses Jahres stattfand ...
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Ehrenamtskarte jetzt auch im Landkreis Emsland
Die niedersächsische Ehrenamtskarte gibt es ab sofort auch im Landkreis Emsland. Inhaber der Ehrenamtskarte können verschiedene Vergünstigungen bei öffentlichen Einrichtungen und Anbietern in den Bereichen Kultur, Sport und Freizeit in Anspruch nehmen. Mit der Ehrenamtskarte soll das freiwillige unentgeltliche Engagement zahlreicher Bürger anerkannt und gewürdigt werden ...
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Wohnraumförderung noch bis Jahresende
Das niedersächsische Wohnraumförderungsprogramm wird 2008 fortgeführt. Bis Ende dieses Jahres können Familien mit mindestens zwei Kindern oder schwer behinderte Menschen noch finanzielle Hilfen beim Eigenheimbau in Anspruch nehmen. Für umweltbewusste Modernisierungsmaßnahmen können ebenfalls Fördergelder beantragt werden. Im Mietwohnungsbau werden Wohnprojekte gefördert, die Menschen im Alter oder bei einer Behinderung selbst bestimmtes Wohnen ermöglichen ...
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Vermögensfreibetrag erhöht
Empfänger von Arbeitslosengeld II (ALG II) beziehungsweise Sozialgeld dürfen einen größeren Teil ihres Vermögens als bisher behalten. Das geht aus aktualisierten Dienstanweisungen der Bundesagentur für Arbeit hervor. Grund für Änderung ist die schrittweise Verschiebung des Rentenbeginns auf 67 Jahre, durch die Hilfebedürftige erst zu einem späteren Zeitpunkt in die Altersrente wechseln können ...
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Neuregelung bei Zuverdienst für Rentner
Rückwirkend zum 1. Januar 2008 soll eine Neuregelung zum Zuverdienst bei Rentenemfpängern in Kraft treten. Danach dürfen nun auch Erwerbminderungsrentner sowie Rentner, die das 65. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, monatlich 400 Euro zuverdienen, ohne dafür Rentenkürzungen in Kauf nehmen zu müssen. Bislang hatte in diesen Fällen eine Obergrenze von 350 Euro im Monat gegolten ...
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Mehr Steuerersparnis bei gemeinnützigen Spenden
Der steuerliche Abzugsbetrag für gemeinnützige Spenden wurde deutlich erhöht. Das Finanzamt erkennt rückwirkend ab Januar 2007 bis zu 20 Prozent der Gesamteinkünfte als gemeinnützige Spenden an. Bislang konnten nur fünf Prozent des Jahreseinkommens bei der Steuererklärung geltend gemacht werden. Übersteigt die Summe der in einem Steuerjahr geleisteten Spenden den maximal absetzbaren Betrag, ist nun auch ein Übertrag auf die Folgejahre möglich ...
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Steuern sparen mit der Übungsleiterpauschale
Im September 2007 hat der Bundesrat das „Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements“ verabschiedet. Danach können neben Trainern und Dozenten auch Pfleger von alten, kranken und behinderten Menschen von der so genannten „Übungsleiterpauschale“ profitieren und rückwirkend zum 1. Januar 2007 bis zu 2.100 Euro steuerlich geltend machen. Die 2.100 Euro stellen dabei einen Freibetrag dar, der auch dann geltend gemacht werden kann, wenn die Gesamteinnahmen aus der betreffenden Tätigkeit höher liegen ...
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Steuervergünstigung für Ehrenamtliche
Der Bundesrat hat die Einführung einer „Ehrenamtspauschale“ beschlossen. Wer in Vereinen, Verbänden oder öffentlichen Einrichtungen nebenberuflich tätig ist, darf pro Jahr bis zu 500 Euro verdienen, ohne dafür Steuern zahlen zu müssen. Diese Regelung ist rückwirkend ab dem 1. Januar 2007 gültig, kann also schon in der Einkommensteuererklärung 2007 geltend gemacht werden ...
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Mehrheit hat kein Vermögen
Das wohlhabendste Zehntel der deutschen Bevölkerung besitzt fast 60 Prozent des gesamten Privatvermögens. Dies belegt eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Rund zwei Drittel der Menschen hierzulande verfügen danach über kein oder nur geringes Vermögen. Insgesamt besitzen die Deutschen ohne Sachvermögen eine Nettosumme von 5,4 Billiarden Euro. Bei gleichmäßiger Verteilung wären das im Durchschnitt rund 81.000 EUR je Bürger. Dahinter verberge sich tatsächlich aber eine absolut ungleiche Verteilung ...
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Berufspendler: Freibetrag weiterhin eintragen lassen
Seit dem 1. Januar 2007 kann die so genannte Pendlerpauschale nur noch ab dem 21. Entfernungskilometer beim Lohnsteuerjahresausgleich angesetzt werden. Da die Rechtmäßigkeit dieser Regelung jedoch noch vor dem Bundesverfassungsgericht endgültig geklärt werden muss, hat der Bundesfinanzhof die Eintragung von Werbungskosten für die Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte auf der Lohnsteuerkarte bereits ab dem ersten Kilometer zugelassen ...
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Pflegekosten von der Steuer absetzbar
Ausgaben für die eigene Pflege können prinzipiell steuerlich geltend gemacht werden. Dies geht aus einem Urteil des Bundesfinanzhofs hervor. Danach sind auch Pflegekosten der niedrigsten Stufe als außergewöhnliche Belastung absetzbar. Dies gilt auch für Heimbewohner, die in Pflegestufe Null eingeordnet sind und die Kosten für ihre Pflege selbst tragen müssen ...
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Der Weg zum geeigneten Girokonto
Viele Girokontoinhaber nehmen oft aus Gewohnheit hohe Kontoführungs- und Transaktionsgebühren in Kauf, weil regelmäßige Zahlungen und Buchungen über das Konto laufen. Dabei kann sich ein Wechsel des Girokontos lohnen ...
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Tilgungsraten müssen Hartz-IV-Empfänger selbst zahlen
Empfänger von Arbeitslosengeld II müssen die Tilgungsraten zum Kauf von Wohneigentum selbst bezahlen. Zwar erstatten Kommunen die Unterkunftskosten von Langzeitarbeitslosen in Höhe der tatsächlichen Aufwendungen, wenn diese angemessen sind - dies gelte sowohl für Mieten als auch für Darlehenszinsen für selbst genutztes Wohneigentum. Tilgungsraten gehörten aber nicht dazu, weil sie der unmittelbaren Vermögensbildung dienten. Dies hat das Hessische Landessozialgericht entschieden ...
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Keine Erhöhung der Steuerpauschalen für Behinderte
Für Menschen mit Behinderung müssen die Pauschalbeiträge in der Steuererklärung nicht erhöht werden. Dies geht aus einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts hervor, mit dem entsprechende Klagen abgewiesen wurden. Der Pauschalbetrag, mit dem Behinderte ihre Aufwendungen in der Steuererklärung geltend machen können, war seit vielen Jahren trotz steigender Lebenshaltungskosten nicht erhöht worden. Deswegen empfiehlt es sich zu prüfen, ob statt der Pauschale die tatsächlich entstehenden Kosten eingereicht werden sollten ...
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Neues Steuermerkblatt für Menschen mit Behinderung
Der Bundesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte e.V. hat einen neuen Ratgeber veröffentlicht. Das „Steuermerkblatt 2006/2007“ führt Schritt für Schritt durch die Formulare zur Steuererklärung. Menschen mit Behinderung beziehungsweise ihre Angehörigen erhalten dort Hilfe dabei, mögliche Steuervorteile geltend zu machen ...
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Wohnungen für Ältere sind ein Markt für die Zukunft
2005 ging erstmalig die Gesamtbevölkerung Niedersachsens zurück. Gleichzeitig wird die niedersächsische Bevölkerung immer älter. Schon heute sind mehr als 25 Prozent der Niedersachsen über 60 Jahre alt. Und die Tendenz ist steigend. Dies macht sich auch auf dem Markt für den Wohnungsbau bemerkbar ...
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Ab 1. Januar 2007: Änderung beim Sparerfreibetrag
Anleger müssen von ihren Kapitalerträgen mehr als bisher ans Finanzamt abführen. Der Sparerfreibetrag wird für Ledige auf 750 Euro pro Jahr und für Verheiratete auf 1500 Euro etwa halbiert. Zins- und Kapitalerträge, die darüber hinausgehen, müssen dann der Ein-kommensteuer unterworfen werden ...
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Tipp: Vermögen an Kinder abgeben senkt Steuern
Wer seinen Kindern schon zu Lebzeiten Kapitalvermögen schenkt, kann die Erbschaftssteuer der Kinder reduzieren. Darauf weist die Deutsche Seniorenliga (DSL) hin.
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SoVD-Steuertipp - Ehrenamt: 154 Euro sind steuerfrei
Wer sich in einem Verein, einer Kirche, einer sozialen Initiative oder anderswo ehrenamtlich engagiert, kann dies auch steuerlich geltend machen. Laut der DiBa können bis zu 154 Euro monatlich steuerfrei vereinnahmt werden, jährlich also insgesamt 1848 Euro.
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Wichtige Informationen für Ehrenamtliche - Unfallversichert im Ehrenamt
Immer wieder tauchen im Zusammenhang mit den Tätigkeiten Ehrenamtlicher in unserem Verband Fragen zum Versicherungsschutz auf. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat hierzu die Broschüre "Zu Ihrer Sicherheit"- Unfallversichert im Ehrenamt herausgegeben.
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GEZ-Gebühren
Das Verfahren zur Befreiung von Rundfunkgebühren hat sich geändert. Der SoVD hilft bei der Antragstellung auf Befreiung
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